08. Mai 2015 — —> 70 Jahre — —> 08. Mai 1945

GottMitUns1

– 08. Mai 2015 — —> 70 Jahre — —> 08. Mai 1945 –

Das Ende des 2. Weltkriegs und zugleich auch das eigentliche Ende des Deutschen Volkes. Da fortan von diesem Tag der Faschismus erst Richtig anfing zu Leben und Gedeihen.

Seit diesem Tag, ist weder im Deutschen Reich (Deutschland) noch im Deutschen Volke alles in Ordnung, man hat uns vollkommen von der Hauptsubstanz her Zerstört – im Sinne des Völkerrechts – nennt man dies – Völkermord!

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Siehe zum Vergleich UNO-Konvention — —>

* UNO-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes vom 09. Dezember 1948 – CPPCG, in Kraft getreten 12. Januar 1951.
* UNO-Konvention Art. II […] eine der folgenden Handlungen, die in der Absicht begangen wird, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.
* UNO-Konvention Art. II […] b) Verursachung von schwerem körperlichen oder seelischen Schaden an Mitgliedern der Gruppe.
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“Das eigentliche Motiv für diese Anti-Reichs-Propaganda lag vielmehr in der nach Kriegsende einsetzenden „Umerziehung“ der Deutschen begründet, im Zuge derer der Gedanke an ein selbstbewusstes, unabhängiges und stolzes Reich keinerlei Platz mehr haben sollte.”

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Das deutsche Geschichtsbild ist ein Produkt von Umerziehung und Siegerjustiz. Der amerikanische Professor Harry Elmer Barnes urteilt:

„Von der gesamten deutschen Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker.“

Über die den Deutschen verordnete Geschichtsschreibung bemerkt:

„Seit 1943 galt die “Re-education” (Umerziehung) bei den Westalliierten als eine beschlossene Sache. Das allgemeine Ziel wurde in einer Aktennotiz mit dem Satz umrissen: „Wir werden die gesamte Traditionauslöschen, auf der die Deutsche Nation errichtet wurde.“ Deshalb unterlegten sie der ganzen Deutschen Geschichte eine beständige Bereitschaft zu militärischer Aggression, die in unserem Jahrhundert schließlich ihren Gipfel darin erreicht habe, daß Deutschland die beiden Weltkriege vom Zaun gebrochen hätte.“
(Zitat: Historiker Hellmut Diwald)

Um Geschichtslügen und Geschichtsfälschungen in das deutsche Bildungssystem, in Schulen, Gymnasien und Universitäten einschleusen zu können, wurde schon auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 eine 50-jährige Besetzung des deutschen Reichsgebietes beschlossen.

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„Deutschland schleppt sich seit 1945 in dem würdelosesten Zustand seiner Geschichte dahin. Seit Jahr und Tag leben wir in einer Atmosphäre beständiger Irreführungen und Entstellungen.“
(Zitat: Prof. Dr. Hellmut Diwald, „Die Welt“ am 06. März 1982)

„Das endlose Beschuldigen des deutschen Volkes seit 1945 ist wie das unablässige Schlagen eines erblindeten und gefesselten Körperbehinderten! Den Deutschen hat man durch dauernde falsche Geschichtsdarstellungen alle Argumente zur Verteidigung und Rechtfertigung genommen. So wurden sie geistig gefesselt, verkrüppelt und blind gemacht.“
(Zitat: Josef A. Kofler: Die falsche Rolle mit Deutschland. 2004, S.4)

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Auch am heutigen Tage, dem – 08. Mai 2015 – werden wir Gedenken der gefallenen Wehrmacht Soldaten, und den Deutschen Männern und Frauen, sowie den Kindern und Alten aus, und nach der Zeit des 2. Weltkriegs.

Wir Gedenken auch heute der damals ca. 17.000.000 Millionen Todesopfer aus dem Deutschen Volke. Mögen sie als dann in Ruhe und Frieden verbleiben.

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“Wenn Tausend einen Mann erschlagen, Das ist nicht Sieg, nicht Ruhm, noch Ehr’! Und heißen wird’s in späten Tagen: Gesiegt hat doch das deutsche Heer!”
(Zitat: Paul Warncke / Erwache, Volk!)

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Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.

Von „Befreiung“ ist die Rede, von „Frieden“ und „Recht“. Doch hatten die Besatzungstruppen im Frühjahr 1945 tatsächlich Demokratie, Humanität und Friedfertigkeit im Marschgepäck? 70 Jahre nach Kriegsende wird es Zeit, nach verdrängten historischen Fakten zu fragen. Denn Wahrheit ist immer das Ganze, sie ist nicht teilbar und die Voraussetzung für Gerechtigkeit. Und Erinnern darf nie einseitig und unvollständig sein! Die „bedingungslose Kapitulation“ bedeutete nicht das Ende der Feindseligkeiten. Nur die deutsche Seite legte die Waffen nieder. Die andere setzte Zerstörung, Mord, Plünderung und Eroberung unbarmherzig und ungehindert fort, bis zum heutigen Tage.