Kurze Zeittafel zur allgemeinen islamischen Aggression (inkl. christlich-westlicher Verteidigungsreaktionen)

Die Kreuzzüge waren primär eine verspätete militärische Verteidigungsreaktion der Katholischen Kirche sowohl auf die jahrhundertelangen mohammedanischen Eroberungsfeldzüge gegenüber Gebieten, die zuvor von Christen friedlich missioniert waren, als auch auf die konstanten und höchst brutalen Überfälle auf christliche Pilger im Heiligen Land. Um Letztere auf ihren Wallfahrten zu schützen und der unlegitimierten, gewaltsamen Besetzung der heiligsten christlichen Stätten in Jerusalem ein Ende zu setzen, rief  Papst Urban bzw. seine Zuhörerschaft im Jahre 1095 mit “Deus vult (lo)!“ – “Gott will es!“ zum ersten Kreuzzug der Geschichte auf. Zuvor war es Anfang des 8. Jahrhunderts Karl Martell in Südfrankreich bereits gelungen, die islamischen Heerscharen, welche schon ganz Spanien eingenommen hatten, von der Eroberung Rest-Europas abzuhalten.

Grab Karl Martells in St. Denis

Grab Karl Martells in St. Denis

Im wesentlichen wurde (zunächst) nur zurückgewonnen, was bereits VORHER in christlicher Hand gewesen war.

632 n. Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):

Tod Mohammeds. Zu diesem Zeitpunkt war der Islam durch Kriegszüge bereits über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Aggressionen wurden nach dem Tode des “Propheten” fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

635 n. Chr. (464 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge):

ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.

637 n. Chr. (462 Jahre vor Beginn der K.):

ein muslimisches Heer erobert das zum christlich- byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.

642 n. Chr. (457 Jahre vor B. der K.):

ein muslimisches Heer erobert das zum christlich-byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens.

645 n. Chr. (454 J. v. B. d. K.):

ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Libyen).

674 n. Chr. (467 J. v. B. d. K.):

ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlich-byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

708 n. Chr. (391 J. v. B. d. K.):

Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die
Atlantikküste.

710 n. Chr. (389 J. v. B. d. K.):

mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n. Chr. (388 J. v. B. d. K.):

muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).

712 n. Chr. (387 J. v. B. d. K.):

die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.

713 n. Chr. (386 J. v. B. d. K.)

die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

720 n. Chr. (379 J. v. B. d. K.):

Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.

732 n. Chr. (376 J. v. B. d. K.):

große, entscheidene Abwehrschlacht durch Karl Martell, den “Hammer”, bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich) mit Sieg der europäischen Heere über die mohammedanische Aggression.

1009 n. Chr. (90 J. v. B. d. K.):

Kalif Al-Hakim ordnet die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer einschließlich der Grabeskirche in Jerusalem an.

1070 n. Chr. (29 J. v. B. d. K.):

Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n. Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend in massiver Weise behindert.

1071 n. Chr. (28 J. v. B. d. K.):

Schlacht bei Mantzikert – ein christlich-byzantinisches Heer wird durch ein Mohammedaner-Heer vernichtend geschlagen. Die Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlich-byzantinischen Reiches – Kleinasien.

1095 n. Chr. (4 J. v. B. d. K.):

Der christlich-byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der erste Kreuzzug in der Geschichte beschlossen.

1099 n. Chr. bis 1293 n. Chr.:

nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert folgen zwei Jahrhunderte christlicher Verteidigung, Reconquista-und Eroberung in Form diverser Kreuzzüge.

1389 n. Chr.:

Schlacht auf dem Amselfeld. Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1453 n. Chr.:

Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlich-byzantinischen Reiches.

1480 n. Chr.:

ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 1481Rückeroberung durch ein christliches Heer.

1521 n. Chr.:

ein muslimisches Heer erobert Belgrad.

1526 n. Chr.:

Schlacht von Mohács. Ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1529 n. Chr.:

Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

1571 n. Chr.:

Abwehr der Türken in der legendären Seeschlacht von Lepanto

1683 n. Chr.:

Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert.

Europa bleibt im wesentlichen christlich bis zur Gegenwart.
2001 n. Chr. – dato: Lesen Sie im Zusammenhang mit der Aufzählung des 1400 Jahre dauernden brutalen muslimischen jihad gegen den Westen und den Osten auch folgende Texte über Tatsache und Folgen des islamischen Imperialismus!

The Battle of Tours in 732, depicts a triumphant Charles Martel (mounted) facing Abdul Rahman Al Ghafiqi (right) at the Battle of Tours. Painting (1837) by Charles de Steuben.

The Battle of Tours in 732, depicts a triumphant Charles Martel (mounted) facing Abdul Rahman Al Ghafiqi (right) at the Battle of Tours. Painting (1837) by Charles de Steuben.

In English:

I find it very strange, that otherwise intelligent and well-informed people do not seem to realise that the Christianity that we see today, cannot be the same one that inspired our race to unite into nations and build our European civilisation. The doctrine of ‘turning the other cheek’ was obviously never taught to our Christian ancestors in the self-destructive way that the churches teach it today. Charles Martel never turned the other cheek to his enemies and nobody ever tried to convert Saladin or the Ottomans. The doctrine of ‘love your enemies’ was clearly understood as meaning those among your own nation that you disagreed with, not the enemies of the nation, who were by necessity also the enemies of God.

The modern church does not just misuse verses such as those, but deliberately goes against many others, such as the death penalty for homosexuality and miscegenation and the outright ban on usury. This should tell us that the church has been corrupted and turned against us, not that Christianity is the source of the problems we face. It is the turning against the values of Christianity and breaking its laws, that have caused us the problems we face.

We have even allowed the very people who killed Christ to join our churches and direct our governments, it should really be common sense that Christianity would then have been subverted by them. Our ancestors were taught that the Jews were Devils, owing to the verse where Christ describes them as such and they were depicted as having tails right up until the middle ages. This can only have been because that is what the congregation were being taught from the pulpit, as the people themselves did not have Bibles until the 16th century.

Continue here: Modern Christianity Does Not Represent the Faith Our Nations Were Built Upon written by Sven Longshanks

Now the actions of the flesh are clearly revealed, which are: Mongrelization, whoredom, impurity, raping, idol-service, pharmakeia, enmities, strife, jealousies, angers, rivalries, divisions, heresies, envyings, [!]murders[!], drunkenness, revellings, and things like these, which I tell before, as also I said previously, that those practicing these things will not inherit the government of God” — Galatians (5:19-21 [AST])