“Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.” – aus den “10 Geboten für die Kriegsführung des deutschen Soldaten”

Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes.

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So beginnt das erste der „10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten“, die jedem Soldaten, Waffen-SS eingeschlossen, auf der ersten Innenseite seines Soldbuches vor Augen standen und ihn damit zur Einhaltung des Kriegsvölkerrechts und zu menschlichem Verhalten und Handeln verpflichteten. (1) Die folgenden Beispiele aus dem Zweiten Weltkrieg zeigen, daß dies nicht nur Worte waren.

Ritterliche Form;-

Im Polen feldzug kapitulierte die letzte polnische Festung Modlin nach hartem Kampf. Bei der Übergabe an den Kommandeur des Regiments „Deutschland“ der Waffen-SS gab dieser dem Festungskommandanten den ihm übergebenen Degen zurück. Dann bat er ihn mit seinem Stab zu einem improvisierten Essen, bei dem man in kurzen Ansprachen sich gegenseitig Achtung bezeugte. (2) Trotz der unsäglich demütigenden Behandlung der Deutschen in Compiègne und Versailles erwiesen sie auch in Frankreich den Besiegten 1940 ihren Respekt. Nach der Kapitulation von Lille salutieren der deutsche Kommandierenden General, ein Divisionskommandeur und eine Ehrenkompanie, als die Franzosen mit aufgepflanztem Bajonett in die Gefangenschaft marschieren. (3) Beim Einmarsch der 30. Infanteriedivision in Paris am 14. Juni 1940 legt ihr Kommandeur, Generalleutnant v. Briesen, zuerst am Arc de Triomphe beim Grabmal des Unbekannten Soldaten einen Kranz nieder und nimmt erst dann den Vorbeimarsch seiner Division auf den Champs Elyées ab. (4) Die griechischen Festungen an der Metaxas-Linie haben 1941 nach heftigem Widerstand kapituliert. Deutsche Kommandeure ehren die tapferen Besatzungen, indem sie sie an einer Ehrenkompanie vorbei abmarschieren oder den Festungskommandanten bewaffnet die Front eine deutschen Ehrenbataillons abschreiten lassen. Währenddessen weht die griechische Flagge. Die deutsche Flagge wird erst gehißt, nachdem die Griechen abgezogen sind. Das griechische Heer würdigt in seiner offiziellen Geschichtschreibung dieses an mehreren Festungen geübte Verhalten der Deutschen. (5) Nach der Kapitulation der griechischen Truppen auf dem Festland im April 1941 erspart der Armeeoberbefehlshaber, Generalfeldmarschall List, den Griechen die Kapitulation vor den ihnen vorher unterlegenen Italienern, beläßt den Offizieren ihren Degen und lädt die griechische Delegation zu einem gemeinsamen Essen. Obwohl die griechische Regierung aus Kairo zur Fortführung des Krieges aufgerufen hatte, werden alle Kriegsgefangenen sofort entlassen.

Ritterliche Menschlichkeit:-

Besonders ritterlicher Geist und eine sehr ausgeprägte Achtung vor dem Leben von Nichtkombattanten spricht aus menschlichem Verhalten im Gefecht oder in einer Schlacht, weil es meist mit persönlichem, auch tödlichem Risiko verbunden war. In Warschau sollen im Zusammenhang mit den Heeresoperationen schon am ersten Kriegstag, dem 1. September 1939, kriegswichtige Ziele bombardiert werden. Dies wird von Göring wegen ihrer Lage in Wohngebieten untersagt. Aus einem Befehl zur Bombardierung der Stadt zehn Tage später macht der beauftragte Geschwaderkommodore im Einvernehmen mit seinen Gruppenkommandeuren einen Angriff auf ein kriegswichtiges Ziel in der Stadt, was ihn seine Stellung kostet. Der französische Luftwaffen-Attaché meldet am 14. September, daß nur militärische Ziele bombardiert wurden. Noch acht Tage später wird ein Antrag des Fliegerführers auf Bombardierung der Stadt abgelehnt, obschon Warschau schon seit dem 16. September die Aufforderung, sich zur offenen Stadt zu erklären, ignoriert, die deutsche Seite auch düpiert hatte, indem sie den deutschen Parlamentär trotz Ankündigung einen Tag vergebens auf den polnischen warten ließ, und sich statt dessen weiter zur Festung ausbaute. Insgesamt wird Warschau bis zum 24. September an fünf Tagen durch Lautsprecher und Abwurf von Flugblättern zum Einlenken aufgefordert, auch mit der Alternative, daß wenigstens die Zivilbevölkerung die Stadt verlassen möge. Als Diplomaten und 1200 Ausländer ihren Auszug aus der Festung durchsetzen, schweigen die deutschen Waffen. Auch Franzosen als Angehörige eines Feindstaates dürfen nach Hause reisen. Erst am 25. September erfolgt dann der große Luftangriff auf militärische Ziele in der Stadt, die von über 100 000 Soldaten verteidigt wird. Wie gesagt, nicht die Stadt wurde bombardiert, sondern militärische Ziele darin. Das führte natürlich zu Kollateralschäden (auch bei der eigenen Infanterie), besonders da mangels ausreichender Bomber etwa ein Siebtel der Gesamtbombenlast in Form von Brandbomben buchstäblich aus Transportern Ju 52 geschaufelt wurde. Dies ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie gegen manche Versuchung, einen seit der Verteidigung der Stadt völkerrechtlich zulässigen Angriff rücksichtslos durchzuführen, letztendlich das mögliche humanitäre Verhalten obsiegte, nicht nur bestimmt von oberster und oberer Führung, sondern auch von einer Geschwaderführung mit großer Zivilcourage. (6) Beim Westfeldzug 1940 verteidigen in Rotterdam 60 Fallschirmjäger in einem nördlichen Brückenkopf die Maasbrücken, welche für die Gesamtoperation entscheidend sind. In der Stadt wird erbittert gekämpft. Mangels schwerer Waffen verlangen sie Luftunterstützung und fordern vom Gegner die Kapitulation. Als letzteres Erfolg verspricht, versuchen sie alles, um den Luftangriff zu verhindern. Doch der Widerruf der schon gestarteten Bomber per Funk gelingt nicht, ein im Jagdflugzeug hinterher jagender Generalstabsoffizier erreicht sie nicht mehr, das zur Sicherheit vorher vereinbarte Abbruchsignal roter Leuchtkugeln wird in Dunst und dichten Brandwolken von der ersten Welle nicht erkannt. Erst der Führer der zweiten Welle meint nach seinem Abwurf, schemenhaft zwei rote Leuchtkugeln zu erkennen, und läßt, obwohl unsicher, seine Welle abdrehen. Nach dem Unglück widerrufen die Fallschirmjäger über offenen Funk den zweiten geplanten Luftangriff und machen, um sicher zu gehen, die Falschmeldung, sie hätten den Nordteil der Stadt bereits genommen. Der Angriff findet nicht statt. Menschlichkeit unter äußerster Gefahr. (7) Belgrad war im April 1941 voller militärischer Objekte und damit nach damals geltender Völkerrechtsauffassung ein legitimes Bomberziel. Hitler ordnet die Vernichtung der Stadt an. Der zuständige Luftflottenbefehlshaber befiehlt dagegen eigenmächtig einen Angriff auf kriegswichtige Ziele in der Stadt, wodurch der militärische Zweck des Angriffs, die Ausschaltung der Führungsfähigkeit, erreicht, Zerstörungen größten Ausmaßes aber verhindert werden. (8) Curt Emmrich beschreibt als Peter Bamm in seinem Bericht „Die unsichtbare Flagge“, wie er nach der Einnahme Sewastopols im Juli 1942 mit seiner Sanitätskompanie eigenmächtig viele Tausende in den Weinbergen zurückgelassener russischer Verwunderter medizinisch versorgt. Die dazu gar nicht ausgelegte Kompanie tut ohne Befehl weit über das Pflichtgemäße hinaus alles Menschenmögliche, um russische Ärzte und Feldschere unter den Kriegsgefangenen anzuwerben sowie von der vorgesetzten Armee alles herbeizuschaffen, was an Zelten, chirurgischen Instrumenten, Verbandsstoffen und Medikamenten aufzutreiben ist, und die Versorgung mit Wasser zu organisieren. Die angesprochenen Dienststellen schicken schon nach wenigen Stunden Lastkraftwagen mit Material, und Pioniere helfen, Zelte aufzustellen. Die Sanitäter assistieren den Tag und Nacht hervorragend arbeitetenden russischen Ärzten. Der Chef überzeugt sie von lebenserhaltenden Operationspraktiken, die sie mangels Feldzugserfahrung noch nicht kennen. Die Kompanie bringt die Verwundeten in einem kühlen Bau unter und richtet außerdem ein Krankenhaus mit Röntgenstation für die Zivilbevölkerung ein. Um sicherzustellen, daß die medizinische Versorgung auch noch nach dem Abzug der Sanitätskompanie funktioniert, müssen die russischen Militärärzte und Feldschere in Zivilisten verwandelt werden. Dazu werden fortgesetzt Falschmeldungen an vorgesetzte Dienststellen abgegeben. Dieser Betrug zu einem guten Zweck wird vom Ersten Generalstabsoffizier und dem Kommandeur der Division durch eigenes Zutun gedeckt. (9) Im Raum Oosterbek im Kessel von Arnheim im September 1944 fährt ein deutscher Offizier mit weißer Flagge vor den britischen Divisionsgefechtsstand und sagt: „Ich beabsichtige konzentriertes Mörser- und Artillerie-Feuer auf Ihre vordere Linie zu legen. Wir wissen, daß Sie da Verwundete haben und wollen sie dabei nicht treffen. Ich bitte Sie, Ihre vordere Verteidigung 550 m zurück zu verlegen.“ Da mit der Rückverlegung das Gebiet des Divisionsgefechtsstands aufgegeben worden wäre, lehnen die Briten ab. Das Feuer wird dann so gelegt, daß das Gebäude mit den Verwundeten ausgespart bleibt. (10) Bald darauf weist der Führer der SS-Kampfgruppe „Hohenstaufen“, der aufgrund des enttarnten britischen Funkcodes wußte, wie sehr die britischen Verwundeten litten, seinen Divisionsarzt an, den Briten so gut wie möglich zu helfen. Als am 24. September der britische Divisionsarzt erscheint, wird mit Zustimmung des Führers des II. SS-Panzerkorps eine zweistündige Waffenruhe vereinbart. Die Deutschen bringen dann mit ihren Fahrzeugen fast 1200 oder sogar 2200 britische Verwundete in ihre Lazarette. (11) Im September/Oktober 1944 befiehlt das Oberkommando der Wehrmacht, die Soldaten der slowakischen Aufstandsarmee als „Banditen“ zu behandeln. Der General der Waffen-SS Hermann Höfle gewährt ihnen trotzdem den Status normaler Kriegsgefangener. (12a) Anfang April 1945 erhält der Kommandierende General des II. SS-Panzerkorps den Führerbefehl: „Wien ist bis zum letzten Atemzug zu halten.“ Er befiehlt trotzdem seinen Divisionen, sich aus Wien abzusetzen und sagt: „Wien darf nicht in Schutt und Asche sinken.“ Seine Gehorsamsverweigerung wird vom vorgesetzten SS-General gedeckt. (12b) Wie sehr die Kriegsmarine das Leben von Nichtkombattanten schonte, zeigen viele Beispiele in der englischen und amerikanischen Literatur. (13) Soweit es nicht Rudelangriffe auf feindliche Konvois waren, versenken U-Boote zivile feindliche Schiffe, in der Regel, erst dann, wenn die Besatzung in die Boote gegangen war. Muß ein Schiff wegen feindlicher Handlung sofort versenkt werden, kümmert sich die U-Boot-Besatzung um die Menschen in den Rettungsbooten. In beiden Fällen werden sie, medizinisch sowie mit Proviant und Wasser versorgt, auch mit Brandy und Zigaretten, und erhalten eine Segelanweisung zur nächsten Küste. Dazu wird oft Hilfe mit Seenotraketen oder per Funk herbeigeholt. Im November 1939 versenken die Schlachtschiffe „Scharnhorst“ und „Gneisenau“ einen zum Hilfskreuzer umgebauten Passagierdampfer zwischen den Färöer und Norwegen. Obschon dieser noch den Angriff per Funk meldet, und sie daher durch nahe britische Seestreitkräfte vom Rückweg abgeschnitten werden können, suchen sie erst das Seegebiet nach Überlebenden ab, übernehmen Menschen aus einem Rettungsboot und führen trotz Sichtung eines feindlichen Kriegsschiffes erst die Rettungsaktion zu Ende, bevor sie zur Rückkehr wieder Fahrt aufnehmen. Der schwere Kreuzer „Admiral Hipper“ mit 1500 Gebirgsjägern zur Einnahme Trondheims an Bord versenkt im April 1940 einen britischen Zerstörer. Er sucht und rettet trotz der Dringlichkeit seines Auftrags etwa eine Stunde lang Überlebende, bis die Gefahr durch britische Seestreitkräfte zu groß wird. Im September 1942 versenkt U 156 im Südatlantik einen britischen Truppentransporter im nächtlichen Überwasserangriff. Beim Hellwerden werden viele Hunderte Schiffbrüchiger gesichtet, darunter Frauen und Kinder, nur zum Teil in 22 Rettungsbooten. Mehrere Stunden nimmt das U-Boot fast 200 Menschen auf seinem kleinen Oberdeck auf und bemüht sich, die Schiffbrüchigen gleichmäßig auf die Boote zu verteilen. Dennoch schwimmen noch Hunderte in See. Der Kommandant meldet die Katastrophe in mehreren Funksprüchen an den Befehlshaber der U-Boote, bittet um Hilfe und schlägt vor, das Gebiet um die Untergangsstelle zu neutralisieren. Er bittet auch auf der internationalen Schiffahrt-Welle auf englisch um Hilfe und sichert Waffenruhe zu. Auf Weisung des U-Boot-Befehlshabers helfen nach drei Tagen zwei deutsche U-Boote, später noch ein italienisches. Sie versorgen die Schiffbrüchigen mit warmen Mahlzeiten, nehmen Frauen und Kinder auf und jeweils vier Rettungsboote ins Schlepp. Am vierten Tag werden sie trotz Rotkreuz-Flagge von einem US-Viermotorigen bombardiert. Die UBoote werden beschädigt, verzichten aber auf Gegenwehr, um die Menschen an Oberdeck nicht noch mehr zu gefährden. Erst danach lassen sie die Schiffbrüchigen in den Booten zurück. Im Mai 1944 stoppt U 541 im westlichen Atlantik einen portugiesischen Frachter, stellt Konterbande für die USA und Mexiko fest, sowie 200 jüdische Passagiere. Wegen der Konterbande muß das Schiff eigentlich versenkt werden. Der Kommandant fragt den U-Boot-Befehlshaber, wie er sich angesichts der Passagiere (deren Status er verschweigt) verhalten soll. Antwort: „Laufen lassen. Wichtige Feindpassagiere gefangennehmen. Banngutladepapiere mitbringen.“ Insgesamt wurde also bis weit ins fünfte Kriegsjahr immer wieder, auch unter hohem eigenem Risiko, eine große ritterliche Menschlichkeit in Kriegführung geübt, die Ihresgleichen sucht. Immer ist dies Handeln und sein Erfolg sowohl mutigen und menschlichen Führern und ihren Untergebenen vor Ort als auch der vorgesetzten Führung durch Zulassen und aktiven Beistand zu verdanken. Das Handeln geht oft weit über die Forderungen der „10 Gebote“ hinaus. Das bezeugt eine befehlsunabhängige, innerliche ritterlich-menschliche Haltung der Soldaten aller Ebenen. Der Einzelne stand damit nicht allein. Er wurde auch nicht allein gelassen, wenn es hart auf hart kam. Dies gab den Verantwortlichen und Beteiligten gewiß eine zusätzliche innere Sicherheit für ihr vorbildliches Handeln.

Fußnoten:-

(1) Gustav-Adolf Caspar, Ethische, politische und militärische Grundlagen der Wehrmacht, in: Poeppel, v. Preußen, v. Hase (Hrsg.), Die Soldaten der Wehrmacht, München 1998, S. 30; für die Waffen-SS: Wolfgang Venohr, Abwehrschlacht, Junge-Freiheit-Verlag, Berlin 2002, S. 21. Text gemäß G.-A. Caspar, S. 56, Form gem. Soldbuch-Kopie im Besitz des Verf.:

10 Gebote für die Kriegsführung des deutschen Soldaten:-

1. Der deutsche Soldat kämpft ritterlich für den Sieg seines Volkes. Grausamkeiten und nutzlose Zerstörung sind seiner unwürdig.

2. Der Kämpfer muß uniformiert oder mit einem besonders eingeführten, weithin sichtbaren Abzeichen versehen sein. Kämpfen in Zivilkleidung ohne ein solches Abzeichen ist verboten.

3. Es darf kein Gegner getötet werden, der sich ergibt, auch nicht der Freischärler und der Spion. Diese erhalten ihre gerechte Strafe durch die Gerichte.

4. Kriegsgefangene dürfen nicht mißhandelt oder beleidigt werden. Waffen, Pläne, Aufzeichnungen sind abzunehmen. Von ihrer Habe darf sonst nichts weggenommen werden.

5. Dum-Dum-Geschosse sind verboten. Geschosse dürfen auch nicht in solche umgestaltet werden.

6. Das Rote Kreuz ist unverletzlich. Verwundete Gegner sind menschlich zu behandeln. Sanitätspersonal und Feldgeistliche dürfen in ihrer ärztlichen bzw. seelsorgerischen Tätigkeit nicht gehindert werden.

7. Die Zivilbevölkerung ist unverletzlich. Der Soldat darf nicht plündern oder mutwillig zerstören. Geschichtliche Denkmäler und Gebäude, die dem Gottesdienst, der Kunst, Wissenschaft oder der Wohltätigkeit dienen, sind besonders zu achten. Natural- und Dienstleistungen von der Bevölkerung dürfen nur auf Befehl von Vorgesetzten gegen Entschädigung beansprucht werden.

8. Neutrales Gebiet darf weder durch Betreten oder Überfliegen noch durch Beschießen in die Kriegshandlungen einbezogen werden.

9. Gerät ein deutscher Soldat in Gefangenschaft, so muß er auf Befragen seinen Namen und Dienstgrad angeben. Unter keinen Umständen darf er über Zugehörigkeit zu seinem Truppenteil und über militärische, politische und wirtschaftliche Verhältnisse auf der deutschen Seite aussagen. Weder durch Versprechungen noch durch Drohungen darf er sich dazu verleiten lassen.

10. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Befehle in Dienstsachen sind strafbar. Verstöße des Feindes gegen die unter 1-8 angeführten Grundsätze sind zu melden. Vergeltungsmaßregeln sind nur auf Befehl der höheren Truppenführung zulässig.

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(2) Jakob Schneider in „ Der Freiwillige “Nr.9, 1991, S.23

(3) Franz Uhle-Wettler, Höhe- und Wendepunkte deutscher Militärgeschichte, Hamburg, Berlin, Bonn 2000, S. 199

(4) Franz Uhle-Wettler, Höhe- und Wendepunkte deutscher Militärgeschichte, S. 198 Dementgegen erschien in den späten 80er oder frühen 90er Jahren ein Artikel in der WELT über das angeblich großkotzige Auftreten der Wehrmacht beim Siegesmarsch durch den Arc de Triomphe in Paris und der damit verbundenen Demütigung Frankreichs 1940. Gemäß persönlicher Mitteilung an den Verfasser schrieb hierauf Prof. Eberhard Groth, Hamburg, was er selbst kurz danach in der „Deutschen Wochenschau“ im Urania-Filmtheater in Hamburg-Eimsbüttel gesehen hatte: „Die Siegesparade (es war tatsächlich nur ein Einmarsch, d. Verf.) wurde von einem Offizier zu Pferde abgenommen. Die Soldaten marschierten mit Musik auf den Triumphbogen zu, schwenkten aber davor nach links ab und dann in großem Bogen um das Bauwerk herum und gerade nicht hindurch. Auch war keine Parade im Stechschritt zu sehen. Das Kinopublikum war von dieser `Wende´ offensichtlich überrascht und reagierte darauf emotional und deutlich mit Zustimmung.“

(5) Franz Uhle-Wettler, Der Krieg, Hamburg, Berlin, Bonn 2001, S. 104 f. gemäß: MGFA, Deutschland im Zweiten Weltkrieg III, Stuttgart 1984, S. 471 f.; K. Olshausen, Zwischenspiel auf dem Balkan – Die deutsche Politik gegenüber Jugoslawien und Griechenland von März bis Juli 1941, Stuttgart 1973, S. 129 f.; Hellenic Army General Staff, Army History Directorate (Hrsg.): An abridged history of the GreekItalian and Greek-German war 1940-1941, Athen 1997, S. 196 ff.

(6) Horst Boog, Bombenkrieg, Völkerrecht und Menschlichkeit im Luftkrieg, in: Poeppel, v. Preußen, v. Hase (Hrsg.), Die Soldaten der Wehrmacht, München 1998, S. 292 f.; Kurt Zentner, Illustrierte Geschichte des Zweiten Weltkriegs, München 1963, S. 76 f.

(7) Franz Uhle-Wettler Höhe- und Wendepunkte deutscher Militärgeschichte, S. 187 f. gem. mehreren niederländischen und deutschen Quellen; Kurt Zentner, Illustrierte Geschichte des Zweiten Weltkriegs, München 1963, S. 131 ff.

(8) Horst Boog, Bombenkrieg, Völkerrecht und Menschlichkeit im Luftkrieg, in: Poeppel, v. Preußen, v. Hase (Hrsg.), Die Soldaten der Wehrmacht, München 1998, S. 300 f.

(9) Peter Bamm, Die unsichtbare Flagge, München 1952, S. 140 ff., 146 ff.

(10) Christopher Hibbert, The Battle of Arnhem, London 1962, S. 179 ff.

(11) Christopher Hibbert, The Battle of Arnhem, London 1962, S. 179 ff.; Robert J. Kershaw, Arnheim ´44 – im September fällt kein Schnee, Stuttgart 2000, S. 278 ff.; 2200 gem. Leserbrief des Journalisten und Historikers Dr. Wolfgang Venohr in der FAZ v. 28.08.1996, S. 8, ebenso Moritz Finkschor, Menschlichkeit, in: Deutsche Militärzeitschrift, Sonderausgabe 1/2997: Die Waffen-SS, S. 62 f.

(12a/b) Wolfgang Venohr a.a.O.

(13) Helmut Schmoekel, Völkerrecht und Fairneß im Seekrieg, in: Poeppel, v. Preußen, v. Hase (Hrsg.), Die Soldaten der Wehrmacht, München 1998, S. 324 ff., auch für nachfolgendes.

Schutzstaffel: SS Officers Inspired By Teutonic Knights

Der Bannerträger ("The Standard Bearer"), by Hubert Lanzinger, circa 1935 Austrian-born artist Lanzinger (1880-1950) painted this work in oils on a wood panel. It was first displayed at the Great German Art Exhibition in Munich in 1937. Heinrich Hoffmann, Hitler’s official photographer and an exhibition judge, had the image made into a postcard around 1938. After the war, a U.S. soldier pierced the painting with a bayonet. It was then transferred to the U.S. Army Art Collection, German War Art Collection, where it remains to this day. U.S. Army Center of Military History, Washington, D.C.

Der Bannerträger (“The Standard Bearer”), by Hubert Lanzinger, circa 1935
Austrian-born artist Lanzinger (1880-1950) painted this work in oils on a wood panel. It was first displayed at the Great German Art Exhibition in Munich in 1937.
Heinrich Hoffmann, Hitler’s official photographer and an exhibition judge, had the image made into a postcard around 1938. After the war, a U.S. soldier pierced the painting with a bayonet. It was then transferred to the U.S. Army Art Collection, German War Art Collection, where it remains to this day.
U.S. Army Center of Military History, Washington, D.C.

During the Third Reich, posters throughout Germany presented Hitler as a Teutonic Knight, fighting to restore the medieval greatness of the Holy Roman Empire.

The Teutonic Knights were originally known as the “Order of Brothers of the German House of Saint Mary in Jerusalem”. They created by the German Catholic Knights who defeated the Jews and Muslims during the Crusades.

The Teutonic Knights were soldier-priests who took vows to the Pope and the Holy Roman Emperor. After the Crusades ended in 1291, the knights returned to Europe.

Holy Roman Emperor Frederick II decided to use the order for a “Northern Crusade” into Eastern Europe. The Teutonic Knights led invasions into Hungary, Poland, and Estonia.

Later, Emperor Louis IV gave them the imperial privilege to conquer all of Lithuania and Russia. Following the Protestant Reformation, the knights largely returned to defend the Catholic Church in Germany.

The Teutonic Knights were a major force within the Holy Roman Empire. They were trusted with the task of protecting the Holy Lance and the Crown Jewels of the Holy Roman Empire. They stood guard in the King’s Chapel located in Nuremberg Castle, guarding the sacred relics.

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As the Holy Roman Empire nearby dissolved following the Protester crowd, the Teutonic Knights could no longer protect the Holy Lance and Crown Jewels. As Napoleon approached in 1796, the treasures were hidden and later sent to Vienna, Austria.

Adolf Hitler and Heinrich Himmler were both deeply interested in ancient history, Catholic mysticism [do NOT confuse this with the “occult” aka Kabbalah], and the military campaigns of the Holy Roman Emperors. Himmler was specifically interested in the Teutonic Knights and his worldview was shaped by the order of medieval soldier-priests.

The Schutzstaffel was created in 1925, giving personal protection to Hitler at public functions and events. Heinrich Himmler joined that same year, and eventually took over the organization in 1929.

Under Himmler’s control, the SS transformed and resembled the Teutonic Knights. Their official colors were black and white, the same used by the medeival soldier-priests. In 1933, Professor Karl Diebitsch and Walter Heck designed new all-black uniforms, influenced by the same design the Catholic knights wore in the Middle Ages.

Heinrich Himmler told his officers, “Never forget, we are a knightly order.”

The Schutzstaffel had the same ancestry qualifications as the Teutonic Knights, requiring members prove their German heritage for three generations. The SS also began its own “Northern Crusade”, reconquering the same land in Eastern Europe the Catholic knights had taken.

Most importantly though, the SS officers and the Teutonic Knights were both given the important task of protecting the Holy Lance and the Crown Jewels of the Roman Empire.

Deutscher Orden - Deutschherrenorden - Deutschritterorden -Teutonic Knights - Rahn - Hitler - Occult Third Reich - Peter Crawford 2013

The SS placed an intense emphasis upon elitism and portrayed themselves as part of an elite order which “explicitly modelled on an a historical version of religious order of the Teutonic Knights.

Himmler renovated the Wewelsburg Castle, located deep in the sacred Teutoburg Forest. The castle became a masterpiece of late renaissance architecture. It became the SS officer training academy, where soldiers prepared for knighthood with spiritual and intellectual training exercises.

He was fascinated by the rites and traditions of the Holy Roman Emperors. A replica of the Holy Lance was kept on his desk. Replicas of the imperial crown, scepter, and orb were put in glass display cases in the castle museum.

Himmler named his personal section of the castle after King Heinrich I, his patron saint. He decorated his room with a medieval bed, armchair, and suit of armor. He designed another portion of the castle for Hitler, which was named and decorated in honor of Frederick the Great.

He was inspired by the past to build his dream of a new Reich. In the castle museum was a miniature display of an old-fashioned farmhouse with a straw roof.

This display included dollhouse figures of Aryan men, women, and children dressed in simple clothing. Across from the small house was a tiny furnace with a burning fire. Miniature horses and sheep grazed in large green fields

It was a glimpse into paradise, a symbol of medieval German simplicity and abundance.

Himmler was inspired by medieval Europe and supported Hitler’s plan to restore the Holy Roman Empire. Therefore, the Schutzstaffel was created to function as the holy knights of the Third Reich.

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No its not the “Black Sun” Coined by the Cross of the Redeemer, which is also the mark of the Order, the congregation put itself completely under the protection of Mary, the mother of God, following its true origin. Saint Elisabeth of Hungary remains its shining example in terms of unselfish help for those in need for the sake of Christ. Saint George, the faithful martyr, lights them their way in the courageous efforts for the Christian faith. The foundation of our Order gave responses to concrete necessities of the place and the time. Ever since its beginnings, it is an ideal of the Order to serve those in need for Christ’s sake with unconditional love. In the increasingly powerful misery of the time, the Order was assigned the additional task of protecting the Christian faith against the enemies of Christ. This inspiration, which was part of the small and initially time-influenced beginning of the Order, proved to be a response to a call of God to the people who – following Christ – are prepared to reply to concrete desperate situations in the Church and the world. The Apostolic See awarded the Order with the exemption back then in acknowledging the Order’s efforts, which it confirms now and again. The Order preserved the privilege of the direct submission to the Chair of Peter until today. We owe obedience to the Holy Father as highest Superior, also by virtue of the vow. The German Order today acts charitably in nursing the ill, the old, the poor and the needy in the ever changing forms of social care, in works of Christian upbringing and education for children, juveniles and adults. The Order’s efforts for the kingdom of Christ is no longer the temporary battle with the sword, but – according to the sound tradition of the Order – rather the fight in the mental dispute, the protection of the defenceless, the pastoral care of people. This is why also today the Order dedicates itself to the protection and creation of the Kingdom of God, serving the universal church and the local churches. Brothers, sisters and associates strive for this goal in close cooperation. They are thus followers of Christ in order to participate in His work of salvation. Rules of the Teutonic Knights of St. Mary’s house in Jerusalem, No. 3 – 7.

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The official motto of the SS was Meine Ehre heißt Treue” (My Honour is Loyalty). Like the Teutonic Knights, they took a vow, practiced chivalry, and devoted themselves to God.

As leader of the Schutzstaffel, Heinrich Himmler required his officers to read and memorize a book he wrote called “50 Questions and Answers for the SS-Man”:

“The first question is: “What is your oath?”
The answer is: “We swear to you, Adolf Hitler, loyalty and bravery as leader and chancellor of the German Reich. We vow to you and to the principles laid down by you obedience to the point of death. So help us God!
The second question is: “Thus you believe in a God?”
The answer is: “Yes, I believe in a Lord God.”
The third question is: “What do you think of a person who does not believe in a God?”
The answer is: “I consider him arrogant, stupid, and a megalomaniac; he is not suited for us.”

In 1937, Himmler explained “Be in no doubt that we would not be able to be this body of men bound by a solemn oath if we did not have the firm belief in a Lord God who rules over us, who has created us and our Fatherland, our people and this earth, and who sent us our leader.”

He further wrote: “We have the holy conviction that according to the eternal laws of this world we are accountable for every deed, for every word, and every thought, that nothing our mind thinks up, our tongue speaks, and our hand does is completed with the act itself, but is a cause which will have its effect, which in an inevitable, inexorable cycle redounds on ourselves and our people in the form of a blessing or curse. Believe me, men with this conviction are anything but atheists.”

Die Göttliche Ordnung. (God’s Eternal Order/Law)

In dieses Rechtsbild gehört die heilige Überzeugung unserer Vorfahren, daß alles, was es an Leben auf dieser Erde gab und gibt, von Gott geschaffen und von Gott beseelt sei. Törichte, böswillige und dumme Leute haben daraus die Fabel, das Greuelmärchen gemacht, als hätten unsere Vorfahren Götter und Bäume angebetet. Nein, sie waren nach uraltem Wissen und uralter Lehre von der göttlichen Ordnung dieser ganzen Erde, der ganzen Pflanzen- und der ganzen Tierwelt überzeugt.
(In this obeying unalterable laws are included the sacred belief of our ancestors, that everything on this earth was created by God and inspired by God. Only foolish, malicious and stupid people created this pagan fable, the horror stories, that our ancestors worshipped gods and trees. No, they were convinced in God’s ancient knowledge and ancient teachings of His Divine Order of this world, wherein we were created in His image and where the plant and the animal world co-exists.) – Heinrich Himmler. [Die Schutzstaffel als antibolschewistische Kampforganisation (The SS as an Anti-Bolshevik Fighting Organization)]

In ideological training I forbid every attack against Christ as a person, since such attacks or insults that Christ was a Jew are unworthy of us and certainly untrue historically.
– Heinrich Himmler, Bundesarchiv Berlin-Zehlendorf, 28 June 1937: Berlin

Gott Mit Uns! (Isaiah 7:14 & Matthew 1:23), Atheism was banned within the SS with all SS men being required to list themselves as Protestant, Catholic or “believer in God” (Methodists) (German: Gottgläubig [not Odin/Wodan gläubig]), BUT GOD WITH US!

(To the Germans it was a rallying cry, “a Christian as well as an Imperial motto, the expression of German religious, political and ethnic single-mindedness, or the numerous unity of God’s altar, throne and Volk”) – most people get so confused with Heinrich Himmler and the “Ahnenerbe”, which in simple English terms means Ancestral Heritage (not pagan heritage, if it was pagan, it would be called “heidnischen Erbe”)

In Talmudic Yewbrew notzri (pronounced “nazi”), literally “Followers of Jesus Christ of Nazareth,” means “a Christian;” being that the Third Reich was the most Christianized Nation in Europe.

In the Wewelsburg castle there was also a Christian Chapel — The Latin inscription above the entrance “Domus mea domus orationis vocabitur” (My House shall be called a House of Prayer) reminds of the prince-episcopalian chapel which was placed in the ground floor of the tower originally (before the allies covered it up for the world to know about it).

The green mosaic “sun wheel” is in fact a representation of Christ  (John 8:12) and His Disciples in The Last Supper! The sun represents the Holy Scriptures, the Gospels (Malachi 4:2), “sun of righteousness”, symbolic of Christ.

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Papa Paolo IV In 1555, Pope Paul IV wrote Cum Nimis Absurdum

Papa Paolo IV In 1555, Pope Paul IV wrote Cum Nimis Absurdum

Germany: Return Of The Holy Roman Empire: In a previous post I pointed out “To summarize, we are indebted to the noted historian, Don Salavadore Borrego, who has pointed out how remarkably National Socialist principles and practices coincide with those propounded in Papal Encyclicals”! (*ed note: the author is well all aware of what is happening today with the anti-Pope/s, so spare us a “lecture”, hence “Sedevacantism / sede vacante” is the position, held by traditional Catholics)” 

Papa Paolo IV In 1555, Pope Paul IV wrote Cum Nimis Absurdum and Jews were restricted to ghettos (ed note: apart from constantly being expelled completely) remained in Europe for the next 315 years, which after “emancipation of a minority” circa 1870 in Continental Europe the Jewish greed would take over again.

This Papal bull (law) introduced a series of religious and economic restrictions on Jews throughout Europe:

“1. Desiring firstly, as much as we can with (the help of) God, to beneficially provide, by this (our decree) that will forever be in force, we ordain that for the rest of time, in the City as well as in other states, territories and domains of the Church of Rome itself, all Jews are to live in only one (quarter) to which there is only one entrance and from which there is but one exit, and if there is not that capacity (in one such quarter, then), in two or three or however many may be enough; (in any case) they should reside entirely side by side in designated streets and be thoroughly separate from the residences of Christians, (This is to be enforced) by our authority in the City and by that of our representatives in other states, lands and domains noted above.

2. Furthermore, in each and every state, territory and domain in which they are living, they will have only one synagogue, in its customary location, and they will construct no other new ones, nor can they own buildings. Furthermore, all of their synagogues, besides the one allowed, are to be destroyed and demolished. And the properties, which they currently own, they must sell to Christians within a period of time to be determined by the magistrates themselves.

3. Moreover, concerning the matter that Jews should be recognizable everywhere: (to this end) men must wear a hat, women, indeed, some other evident sign, yellow in color, that must not be concealed or covered by any means, and must be tightly affixed (sewn); and furthermore, they can not be absolved or excused from the obligation to wear the hat or other emblem of this type to any extent whatever and under any pretext whatsoever of their rank or prominence or of their ability to tolerate (this) adversity, either by a chamberlain of the Church, clerics of an apostolic court, or their superiors, or by legates of the Holy See or their immediate subordinates.

4. Also, they may not have nurses or maids or any other Christian domestic or service by Christian women in wet-nursing or feeding their children.

5. They may not work or have work done on Sundays or on other public feast days declared by the Church.

6. Nor may they incriminate Christians in any way, or promulgate false or forged agreements.

7. And they may not presume in any way to play, eat or fraternize with Christians.

8. And they cannot use other than Latin or Italian words in short-term account books that they hold with Christians, and, if they should use them, such records would not be binding on Christians (in legal proceedings).

9. Moreover, these Jews are to be limited to the trade of rag-picking, or “cencinariae” (as it is said in the vernacular), and they cannot trade in grain, barley or any other commodity essential to human welfare.

10. And those among them who are physicians, even if summoned and inquired after, cannot attend or take part in the care of Christians.

11. And they are not to be addressed as superiors (even) by poor Christians.

12. And they are to close their (loan) accounts entirely every thirty days; should fewer than thirty days elapse, they shall not be counted as an entire month, but only as the actual number of days, and furthermore, they will terminate the reckoning as of this number of days and not for the term of an entire month. In addition, they are prohibited from selling (goods put up as) collateral, put up as temporary security for their money, unless (such goods were) put up a full eighteen months prior to the day on which such (collateral) would be forfeit; at the expiration of the aforementioned number of months, if Jews have sold a security deposit of this sort, they must sign over all money in excess of the principal of the loan to the owner of the collateral.

13. And the statutes of states, territories and domains (in which they have lived for a period of time) concerning primacy of Christians, are to be adhered to and followed without exception.

14. And, should they, in any manner whatsoever, be deficient in the foregoing, it would be treated as a crime: in Rome, by us or by our clergy, or by others authorized by us, and in the aforementioned states, territories and domains by their respective magistrates, just as if they were rebels and criminals by the jurisdiction in which the offense takes place, they would be accused by all Christian people, by us and by our clergy, and could be punished at the discretion of the proper authorities and judges.

15. (This will be in effect) notwithstanding opposing decrees and apostolic rules, and regardless of any tolerance whatever or special rights and dispensation for these Jews (granted) by any Roman Pontiff prior to us and the aforementioned See or of their legates, or by the courts of the Church of Rome and the clergy of the Apostolic courts, or by other of their officials, no matter their import and form, and with whatever (even with repeated derogations) and with other legally valid sub-clauses, and erasures and other decrees, even (those that are) “motu proprio” and from “certain knowledge” and have been repeatedly approved and renewed.”

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Germany brought back all of these laws and more.

The Nuremberg Laws, passed in 1935, were clearly influenced by Catholic policy:

“Section 1

1. Marriages between Jews and citizens of German or kindred blood are forbidden. Marriages concluded in defiance of this law are void, even if, for the purpose of evading this law, they were concluded abroad.

2. Proceedings for annulment may be initiated only by the Public Prosecutor.

Section 2

Extramarital sexual intercourse between Jews and subjects of the state of Germany or related blood is forbidden.

Section 3

Jews will not be permitted to employ female citizens under the age of 45, of German or kindred blood, as domestic workers.

Section 4

1. Jews are forbidden to display the Reich and national flag or the national colours.

2.On the other hand, they are permitted to display the Jewish colours. The exercise of this right is protected by the State.

Section 5

1. A person who acts contrary to the prohibition of Section 1 will be punished with hard labour.

2. A person who acts contrary to the prohibition of Section 2 will be punished with imprisonment or with hard labour.”

Cum Nimis Absursdum” and the Nuremberg Laws had slightly different approaches. “Cum Nimis Absurdum” focused on religion, the Nuremberg Laws mentioned “blood” and “race” i.e. to preserve our unique European culture, heritage and history, and this was complimented in full within the 25 Point Third Reich Christian Principles of National Socialism

However, both had the same goals and strategies. Both implemented Jewish Ghettos forced Jews to wear badges of identification.

Both were created with the same goal: Protecting European society against foreign influences, defending Christendom and preserving it.

Saint Thomas Aquinas has been given the Latin name “Doctor Angelicus” (the Angelic Doctor) and is widely considered the greatest philosopher and theologian of the Catholic Church.

In 1271, Countess Margaret of Flanders wrote him a letter and requested political advice. She wanted to know the Catholic view of the Jewish people.

In response, Saint Thomas Aquinas wrote:

Jews by reason of their fault are sentenced to perpetual servitude” for killing Jesus Christ.

He also noticed that Jews “seem to have nothing except what they acquired through the depravity of usury.”

Therefore, he believed that “Jews may not keep those things which they have extorted from others through usury”. He added “the Jew should be punished with a greater fine than anyone else in a similar case.”

Later in the letter, he wrote “Jews of each sex in all Christian provinces, and all the time, should be distinguished from other people by some clothing.”

The badges for Jews which were introduced by the Catholic Church did not start with the Fourth Lateran Council in 1215, it has a long history.

Pope Innocent III declared that “Jews and Muslims of both sexes in every Christian province and at all times shall be marked off in the eyes of the public from other peoples through the character of their dress.”

The Catholic Church forced the Jews to wear these badges to distinguish themselves from Christians.

Later, the Jewish Ghettos were invented by the Catholic Church in 1555.

Pope Paul IV wrote “Cum Nimis Absurdum”, which created the Roman Ghetto. The area was surrounded by four walls with three gates that were locked at night. These walls and gates were built by Italian architect Giovanni Sallustio Peruzzi. Pope Paul IV forced the Jews to fund the construction.

The location Pope Paul IV chose for the Roman ghetto was very dirty and often flooded by the Tiber River. Jews had to request permission to live there and had to pay a yearly tax to stay.

Each year, these Jews were required to swear loyalty to the Pope at the Arch of Titus in Rome (the Arch of Titus is an ancient Roman victory arch, which celebrated the Sack of Jerusalem, which destroyed the Jewish temple in 70 AD).

Their Rabbi was also forced to travel to Rome’s Capitoline Hill and meet with the political rulers of the city. In this “ceremony”, the Rabbi was kicked on his bottom. In exchange, the Jewish community was allowed to stay in Rome for one more year.

The Roman Ghetto existed for more than 500 years and protected Catholics from the Jews.

In 1798, Napoleon invaded Rome and took over the Papal States. He allowed Jews to leave the ghetto and live anywhere in the city.

The next year though, the Papal States were restored and the Catholic Church forced the Jews to return to the ghetto.

The Papal States officially dissolved when they were absorbed by the Kingdom of Italy in 1870. However, Jews were still forced to live in the ghetto until 1882.

Therefore, the Roman Ghetto was the last remaining ghetto in Europe until they were brought back in the 1930s.

On April 26th 1933, Hitler had a well documented meeting with the Bishop of Osnabrück Wilhelm Berning. During this meeting, Hitler explained:

As for the Jews, I am just carrying on with the same policy which the Catholic Church has adopted for fifteen hundred years, when it has regarded the Jews as dangerous and pushed them into ghettos.”

Then, Hitler added:

I don’t put race above religion, but I do see the dangers in the representatives of this race for Church and State, and perhaps I am doing Christianity a great service.”

The list of expulsions of Jews from European society and Papal Bulls against the Jews started long before with Gregory I, in 598 A.D.

Long Live Catholic Europe!

Featuring: Generalissimo Francisco Franco (Spain), Miguel Primo de Rivera (Spain), Jose Primo de Rivera (Spain), Antonio Oliveira de Salazar (Portugal), Philippe Petain (France), Leon Degrelle (Belgium), Kurt Alois Josef Johann Schuschnigg (Austria), Dr. Jozef Tiso (Slovakia), Andrej Hlinka (Slovakia), Dr. Ante Pavelic (Croatia), and “Il Duce” Benito Mussolini (Italy), with special appearances by Adolf Hitler (Germany).

Adolf Hitler Defended Catholic Dogma:

The Catholic Church should not deceive herself: if National Socialism does not succeed in defeating Bolshevism, then Church and Christianity in Europe too are finished. Bolshevism is the mortal enemy of the Church as much as of Fascism. …Man cannot exist without belief in God. – Adolf Hitler in conversation with Cardinal Michael von Faulhaber of Bavaria, November 4, 1936

“It must be noted too that the attack on the dogmatic principles underlying ecclesiastical teaching increased steadily in violence. And yet this human world of ours would be inconceivable without the practical existence of a religious belief. The great masses of a nation are not composed of philosophers. For the masses of the people, especially faith is absolutely the only basis of a moral outlook on life. The various substitutes that have been offered have not shown any results that might warrant us in thinking that they might usefully replace the existing denominations. But if religious teaching and religious faith were once accepted by the broad masses as active forces in their lives, then the absolute authority of the doctrines of faith would be the foundation of all practical effort. There may be a few hundreds of thousands of superior men who can live wisely and intelligently without depending on the general standards that prevail in everyday life, but the millions of others cannot do so. Now the place which general custom fills in everyday life corresponds to that of general laws in the State and dogma in religion. The purely spiritual idea is of itself a changeable thing that may be subjected to endless interpretations. It is only through dogma that it is given a precise and concrete form without which it could not become a living faith. Otherwise the spiritual idea would never become anything more than a mere metaphysical concept, or rather a philosophical opinion. Accordingly the attack against dogma is comparable to an attack against the general laws on which the State is founded. And so this attack would finally lead to complete political anarchy if it were successful, just as the attack on religion would lead to a worthless religious nihilism.” – Adolf Hitler (Mein Kampf)

Following the commemorative activities of 10 June 1923, which included a massive rally in honour of Albert Leo Schlageter, staged on Munich’s Konigsplatz and attended by 20-30000 activists—a Catholic memorial mass was held immediately after the rally in St. Boniface Abbey, organised exclusively by the NSDAP which was presided over by Schachleiter — Schachleiter could also consecrate the standards of the SA. Schachleiter delivered a eulogistic sermon that was remembered as having a powerful impact—a young and devoutly pious Heinrich Himmler joined the NSDAP in the wake of Schachleiters eulogy! Hitler visited in mid-May to personally congratulate Schachleiter on his 50th anniversary as a Benedictine. Following his (Schachleiter) death in June 1937 the Third Reich ordered a state funeral arranged by Bavarian minister-president Ludwig Siebert.

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