Rudolf Heß – Von Nürnberg bis Spandau

„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, daß ich meine Pflicht getan habe meinem Volk gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüßte, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.”

http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf_Hess [mit vielen interessanten Links!]

Am 10. Mai 1941 flog Rudolf Hess, der Stellvertreter des Führers des Deutschen Reiches, von Augsburg in einer unbewaffneten Messerschmitt nach Dungavel House, dem Gut des Herzogs von Hamilton in Schottland, um den Mitgliedern der Friedensgruppe in England Friedensbedingungen zu überbringen.
Es war das letzte Mal, daß dieser Mann in Freiheit lebte. Er würde für die nächsten 46 Jahre ein Gefangener bleiben…
http://www.paragoy.com/mzog.html

(…) Rudolf Heß aber wurde bis zu seinem letzten Atemzug, den er im Würgegriff seiner Peiniger verhauchte, einem Martyrium ausgeliefert, dessen apokalyptische Grausamkeit in zivilisierter Welt ohne Beispiel ist.
http://www.nonkonformist.net/5689/frank-kretzschmar-„ich-hatt’-einen-kameraden-einen-bessern-findst-du-nit-“/

Kurz vor Auflösung der „UdSSR” hat M. Gorbatschow beim nächsten Wachablösung der sowjetischen Wachmannschaft die Entlassung der einzigen Gefangenen in Spandaugefängnis am 14. Juli 1987 angekündigt, sagte Rudolf Hess zu Melaouhi: „Das ist mein Todesurteil.” Am 17. Juli wurde Hess in der Gartenanlage des Gefängnisses umgebracht.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/08/02/il-n’-y-a-donc-pas-que-la-memoire-il-y-a-aussi-l’-acces-du-public-a-cette-memoire/

Mit dem Tod des Stellvertreter Adolf Hitlers, Rudolf Heß, am 17. August 1987 starb der letzte hochrangige Repräsentant des “3. Reiches”. Er hatte sich im Alter von 93 Jahren in einer Gartenlaube des Berliner Vier-Mächte Gefängnisses erhängt. So lautet zumindest die offizielle Version.

Diskussionen:
http://terragermania.com/2011/07/30/rudolf-hes-mein-offener-brief-an-dekan-buchta/
http://www.politikforen.net/showthread.php?11405-Grab-von-Hitler-Stellvertreter-Rudolf-Heß-geschändet&s=62226f0440d8f97f5a4739880496ad4e
http://www.politikforen.net/showthread.php?112927-Grabst

„Wer die Schuld des Deutschen Volkes am 2. Weltkrieg in Frage stellt, zerstört die Grundlagen der Nachkriegspolitik.”
http://www.kaiserkurier.de/kurier044/ein_wunder.html